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Die Idee:

Ich, Charlotte Campbell, habe mich im Oktober 2014 dazu entschieden ab Januar 2015 für drei Monate nach Uganda zu gehen, um dort mit der Hilfsorganisation „Beacon of Hope Uganda“ zu arbeiten.

In den Monaten vor meiner Abreise habe ich ein Projekt entworfen, welches ich euch in diesem Blog vorstellen möchte. Ich habe Spenden gesammelt und sie ohne Umwege in ein Projekt der Organisation vor Ort einsetzen können.

Dieser Blog gab allen Beteiligten auch die Chance, mein Projekt weiter zu verfolgen. Hier konnte sich jeder, dafür engagieren, dass seine Spende da eingesetzt wird, wo es nötig ist- ich habe alle Beteiligten über diesen Blog auf dem Laufenden gehalten und somit jedem die Chance gegeben sich an der gewünschten Verwendung seines Geldes zu beteiligen, bzw. zu verfolgen wofür es eingesetzt wird.

Die Spenden wurden in folgendes Projekt investiert:

das „Hope Center“ wird ein Waisenhaus (mehr dazu unter „Our Project’s), die Bauarbeiten wurden Ende 2013 gestartet. Als ich Anfang Januar 2015 dort ankam, standen die Gebäude schon zum größten Teil. Doch mussten die Arbeiten aus finanziellen Gründen für ein Jahr unterbrochen werden. Dank der großzügigen Spenden aus Deutschland und Amerika, konnten die Arbeiten wieder aufgenommen werden.

  • Wir haben ein Toilettenhaus mit vier Toiletten und zwei Wasch-und Umkleideräumen finanziert.
  • Ausserdem konnten wir eines der drei Gebäude fertigstellen, das Grundstück von Gras, Büschen und Bäumen befreien, um eine Spielfläche für die Kinder zu schaffen und einen Gemüsegarten anlegen.

Meine Aufgaben vor Ort:

In den ersten Wochen habe ich am Aufbau des Hope Centers mitgewirkt. Nach fünf Wochen habe ich angefangen an der „Primary New Hope School“ Englisch, Mathematik, Lesen und Schreiben und an der „Secondary New Home School“ Deutsch und Sport zu unterrichten. Wobei nur die Primary School zu „Beacon of Hope“ gehört.

Jetzt:

Die Zusammenarbeit mit der Organisation „Beacon of Hope“ lief so gut, dass wir sie von Fulda aus fortführen. Meine Schwester, Sophia Campbell, kam sieben Wochen nach mir dort an und blieb einen Monat. Zusammen haben wir folgendes Projekt entwickelt:

Unsere Nachbarskinder wuchsen uns schnell ans Herz. Nach kurzer Zeit kamen sie immer wieder über die Mauer zu uns auf den Hof oder piepsten vor dem Tor „Mzungu“ (die Weißen) und wir verbrachten viel Zeit mit Spielen und Tanzen. Auf diese Weise lernten wir ihre Geschichten kennen. Wir erfuhren, dass viele von ihnen nicht zur Schule gehen. Wir sprachen sie darauf an und natürlich war der Mangel an Geld die Ursache. Auch an der „New Hope Junior School“, an der wir seit Wochen unterrichteten, können viele Familien nicht für das Schulgeld ihrer Kinder aufkommen. Um sie zu unterstützen, haben wir Profile der Kinder erstellt und suchen jetzt über das Projekt „Campbell- Goats“ einmalige Sponsoren. Die Idee ist, nachhaltig zu helfen, indem man der Familie entweder ein Huhn, ein Schwein, eine Kuh oder eine Ziege finanziert, je nach finanzieller Möglichkeit des Spenders.

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